Alexander Leipold

Alexander Leipold
Steckbrief
Geboren
1969
Nationalität
Deutsch
Größe
178cm
Haare
Dunkelblond
Augen
Blau / Grün
Wohnort
Karlstein am Main
Wohnmöglichkeit
Sprachkenntnisse
Deutsch, Englisch
Dialekte
Sportarten
Ringen, Freistil, Fußball, Basketball
Instrumente
Sonstiges
Bundesverdienstkreuz
Person

Der Name Alexander Leipold ist in den verschiedensten Bereichen ein Begriff. In erster Linie gilt der 45-jährige als einer der erfolgreichsten deutschen Freistilringer aller Zeiten. Einundzwanzigfacher Deutscher Meister, vierfacher Europameister und zweimaliger Weltmeister. Seit 2005 ist er Bundestrainer für den Nachwuchs im Freistilringen. Hier konnte Leipold auch als Trainer an internationale Erfolge anknüpfen. 2006 gewann der Berliner Felix Menzel die Goldmedaille bei den Europameisterschaften unter Leipolds Führung. Es folgten acht Medaillen auf Europa- und Weltmeisterschaften im Nachwuchsbereich. Weitere Höhepunkte der bisherigen Trainerlaufbahn war der 3. Platz der Nationenwertung bei den Junioren-Europameisterschaften in Belgrad 2007 hinter Russland und der Türkei. Alexander Leipold betreut in seiner Mannschaft den zur Zeit erfolgreichsten deutschen Junior - Tim Schleicher. Der Nürnberger gewann drei EM-Medaillen und wurde 2007 Dritter der Junioren-WM. Schleicher gewann ebenso wie Samet Dülger Gold bei den Deutschen Meisterschaften der Männer 2008. Beide starteten bereits 2008 bei den Männer-Europameisterschaften und bei den Qualifikationsturnieren für die Olympischen Spiele in Peking. 2009 gewann der Juniorenringer Nick Matuhin bereits Gold bei den DM Männer und holte Bronze bei den Junioren-Europameisterschaften in Georgien. Tobias Schröder (Kadetten-EM) und Saba Bolaghi (Junioren-WM) holten 2009 weitere Bronze-Medaillen für Deutschland. Seit 2009 betreut er die Männer und mit Ziel LONDON 2012. 2010 gewinnt Marcel Ewald (55kg) die Bronze-Medaillen bei den Europameisterschaften in Baku (AZE) und 2011 Saba Bolaghi (66 kg) ebenfalls Bronze bei der EM in Dortmund. Für die Olympischen Sommerspiele qualifizierten sich in der Gewichtsklasse bis 60kg Tim Schleicher aus Nürnberg und Nick Matuhin aus Luckenwalde. Zum 31.12.2012 kündigte Alexander seinen Job als Bundestrainer um mehr Zeit für seine kinder zu haben.

Als Botschafter neben weiteren berühmten Persönlichkeiten wie Moderatorin Verona Pooth, Schauspielerin Alexandra Kamp, den Sportmoderatoren Ulli Potowski und Oliver Welke setzt sich Leipold für die Aufklärung und Vorsorge des Schlaganfalls ein.

2014 nahm Alexander beim RTL - Fomat "Let's Dance" teil und tanzte sich bis in die 5. Live-Show und wurde damit zweitbester Mann.
 

Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

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Wer nicht kämpft, hat schon verloren -
Wenn Alexander Leipold etwas gar nicht mag, ist verlieren. Und weil das mit dem Gewinnen nicht immer klappen kann, hat er sich zum Ziel gesetzt, so stark zu werden, dass verlieren aus seinem Wortschatz verschwindet. In seiner bewegenden Lebensgeschichte erzählt er, wie er vom chancenlosen Ringer-Anfänger zum Gewinner der Olympische Spiele aufsteigt.
Als er die Goldmedaille wegen eines Dopingverdachtes verliert, kämpft er so lange, bis er rehabilitiert ist – zehn Jahre lang dauert der Kampf, aber er gewinnt. Als er noch einmal Olympiasieger werden will, erleidet er drei Schlaganfälle. Aber Alexander gibt nicht auf – er besiegt auch diese Lebensbedrohung und gewinnt wieder Ringkämpfe…

Er wird Bundestrainer, Let's Dance-Tänzer,
"Das Perfekte Promi Dinner" -Koch-Sieger, Champion des Jahres - aber vor allem wird Alexander Leipold Botschafter für alle Menschen: Niemals aufgeben, es gibt immer neue, erreichbare Ziele.

Denn: Wer nicht kämpft hat schon verloren…

 

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